Eine professionelle Website für einen Handwerksbetrieb kostet einmalig meist zwischen 2.500 und 9.500 Euro netto, abhängig von Seitenzahl, Texterstellung und SEO-Umfang. Bei uns lässt sich dieser Betrag über eine feste Laufzeit monatlich zahlen – ab 69 Euro im Monat inklusive Hosting, Updates und Backups.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Der größte Kostenblock ist nicht die Technik, sondern der Inhalt. Wer Leistungen, Einsatzgebiet, Ablauf und Preisrahmen sauber beschrieben haben will, braucht Texte – und die entstehen nicht von selbst. Bei uns ist die Texterstellung enthalten: Sie liefern Eckdaten und Fotos, wir schreiben.
Zweiter Block ist die Struktur. Eine Handwerkerwebsite mit einer Seite pro Gewerk – Sanierung, Bad, Heizung, Notdienst – rankt deutlich besser als eine Seite, auf der alles gleichzeitig steht. Mehr Seiten bedeuten mehr Arbeit, aber auch mehr Suchbegriffe, über die Sie gefunden werden.
Dritter Block ist die Technik: mobile Darstellung, Ladezeit, strukturierte Daten, Kontaktformular mit Spamschutz, Cookie-Banner mit Einwilligungsverwaltung. Das ist Handwerk im Hintergrund und unterscheidet eine funktionierende Website von einer digitalen Visitenkarte.
Was im Handwerk Anfragen bringt
Eine Seite pro Gewerk
Damit Suchen wie „Bad sanieren Passau" auf eine passende Seite treffen.
Echte Fotos
Eigene Baustellen und Team statt Katalogbilder – der stärkste Vertrauensfaktor.
Preisrahmen nennen
Wer Größenordnungen zeigt, bekommt weniger, aber deutlich passendere Anfragen.
Anfrage in zwei Schritten
Kurzes Formular statt Fragebogen – der Rest klärt sich am Telefon.
Laufende Kosten realistisch einschätzen
Neben der Erstellung fallen laufende Kosten an: Domain, Hosting, Updates, Sicherung und kleine Änderungen. Bei WordPress-Seiten kommen Plugin-Lizenzen dazu, außerdem regelmäßiger Wartungsaufwand, weil Erweiterungen aktualisiert werden müssen.
Wir bauen bewusst statisch, ohne Plugin-Baukasten. Dadurch entfällt ein großer Teil des Wartungsrisikos, die Seiten laden schnell und es gibt keine Lizenzkosten für Erweiterungen. Hosting, Updates und Backups sind in unseren Paketen enthalten.
Nach Ablauf der Mindestlaufzeit läuft die Betreuung monatlich weiter – bei Paket 1 für 49 Euro, bei Paket 2 für 69 Euro, jederzeit kündbar. Möchten Sie die Website nach einer Kündigung behalten, ist eine Einmalzahlung zur Ablöse möglich.
Diese Leistungen sollten im Preis enthalten sein
Warum monatlich zahlen für kleine Betriebe passt
Für einen Betrieb mit drei Mitarbeitenden ist eine Einmalzahlung von 5.000 Euro eine echte Hürde – auch wenn sich die Website in wenigen Aufträgen bezahlt. Deshalb rechnen wir monatlich ab. Der Betrag verteilt sich über die Laufzeit, Hosting und Betreuung sind enthalten, und es gibt keine Überraschung am Jahresende.
Das hat einen zweiten Effekt: Wir bleiben in der Verantwortung. Wer monatlich zahlt, erwartet, dass die Seite läuft und gepflegt wird. Genau so ist es gedacht – Änderungen an Leistungen, neue Referenzfotos oder ein zusätzlicher Standort werden eingearbeitet.
Für Betriebe mit größerem Budget ist die Einmalzahlung selbstverständlich möglich und in der Summe günstiger. Wir nennen beide Varianten im Angebot, damit Sie vergleichen können.
Passend dazu
Wann sich die Investition rechnet
Für einen Handwerksbetrieb mit einem durchschnittlichen Auftragswert von 4.000 Euro und 25 Prozent Marge bringt ein zusätzlicher Auftrag rund 1.000 Euro Deckungsbeitrag. Bei 69 Euro monatlich ist die Website nach einem einzigen zusätzlichen Auftrag pro Jahr bezahlt – alles darüber ist Gewinn.
Das ist keine Verkaufsrechnung, sondern der Grund, warum die Diskussion um Website-Kosten im Handwerk oft an der falschen Stelle geführt wird. Die relevante Frage ist nicht, was die Seite kostet, sondern ob sie Anfragen erzeugt.
Genau deshalb legen wir Wert auf Struktur und Sichtbarkeit statt auf Optik allein. Eine schöne Seite ohne Leistungsseiten und ohne Google-Profil bringt keine Anfragen – und ist damit auch für 500 Euro zu teuer.
Kurz zusammengefasst
Was eine günstige Website oft nicht enthält
Angebote für wenige Hundert Euro gibt es, sie umfassen aber meist eine Vorlage mit drei Seiten, ohne eigene Texte, ohne Struktur für Suchbegriffe und ohne strukturierte Daten. Das Ergebnis sieht ordentlich aus und bringt keine Anfragen, weil es zu keiner Suche passt.
Konkret fehlen fast immer: eigene Leistungsseiten je Gewerk, Texte, die Ablauf und Preisrahmen erklären, ein eingerichtetes Google-Unternehmensprofil, sowie die technische Grundlage für regionale Sichtbarkeit. Das nachträglich zu ergänzen kostet in der Summe mehr als der saubere Aufbau.
Umgekehrt heißt teuer nicht automatisch gut. Entscheidend ist, was auf dem Angebot steht: Seitenzahl, Texterstellung, SEO-Umfang, Betreuung. Wer das nicht schriftlich hat, vergleicht Preise für unterschiedliche Leistungen.
Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten
Antworten auf einen Blick
Angebot für Ihre Handwerker-Website
Wir sehen uns Ihre aktuelle Präsenz an und nennen einen verbindlichen Preis, bevor wir beginnen. Wir melden uns in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen.


